Die Studie untersucht, welche Produkte gekauft werden, welche Anschaffungen geplant sind und welche Faktoren diese Entscheidungen beeinflussen. Ziel der Erhebung ist, ein präziseres Bild davon zu erhalten, wie breit Outdoor heute tatsächlich aufgestellt ist: von klassischer Nutzung der Produkte im Gelände bis hin zum Einsatz im Alltag oder als modisches Statement.
Damit stellt die Studie eine zentrale Branchenlogik auf den Prüfstand ...
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Auch SkitourengeherInnen und Bekleidung dabei
Gegenüber der Vorgänger-Erhebung von 2024 gibt es drei wesentliche Neuerungen: Erstens wurde die Untersuchung auf den gesamten DACH-Raum ausgeweitet – 5.414 WintersportlerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen teil. Zweitens wurden erstmals auch SkitourengeherInnen einbezogen: Mit 1.160 Befragten bildet diese in den letzten Jahren stark gewachsene Gruppe einen neuen Schwerpunkt. Und drittens flossen diesmal auch Bekleidungsprodukte in die Analyse ein.
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Die Studie fördert zutage, wie oft Outdoor-Sportarten und mit wem diese am liebsten betrieben, welche Orte dafür bevorzugt werden. Sie gibt Auskunft darüber, was der Kunde an Material besitzt und wie hoch die Anschaffungsrhythmen sind. Zudem verraten die Deutschen hier ihre absoluten Lieblingsmarken bei Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und für Rucksäcke. Ein Fokus wurde in der Studie auch auf die junge Generation Z gelegt – Kunden im Alter von 18 bis 29 Jahren. Eine begehrte Zielgruppe, die etwas anders tickt als Mid Ager, Best Ager und Senioren. » zum Studienshop