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Wer hat Angst vorm Smartphone-Shopper?

11.09.2012 | Autor: Sonja Koschel
Kaum hat sich das Online-Shopping in unseren Handelskanälen etabliert, wird der Markt noch schneller und kleinteiliger. „M-Commerce" ist das neue Stichwort, und es begegnet einem nicht nur im Modehandel, sondern auch im Handel mit Sportmode und -hartware. Dies ist einer von fünf Branchentrends, die unser Autor Jochen Fendt in der brandneuen Kooperationsstudie „Markt:Monitor Sport 2012" aufzeigt.

„Seitdem Smartphones und Tablet-PCs aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, haben sich für die Nutzer nochmals ganz neue Möglichkeiten des Preisvergleichs aufgetan. Nun können Kunden direkt am Point of Sale Angebote vergleichen und sich gegebenenfalls auf die günstige Ware stürzen," stellt der Dipl. Sportökonom und Journalist fest.

Eine interessante Antwort auf diese neue, superbewegliche Art des Shoppens ist die App des jungen Unternehmens „wynsh", mit welcher Partnerfirmen (auch aus dem Sportmode-Bereich) ihren mobilen Konsumenten besser kennenlernen können. Keinen Bock auf M-Commerce? Gilt nicht! Denn „dabei sein ist alles" (Sie wissen schon, wie neulich bei Olympia in London ...)


Der Diplomökonom Jochen Fendt kennt auch die Konsumentenseite: Eine besondere Schwäche hat der Sportler für's Mountainbiking und Freeriding im Schnee.

Foto: wynsh


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