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Pressemitteilung

Die PBS-Branche neu denken: Von Produkten zu Lebenswelten

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Wie werden wir künftig arbeiten, lernen und kreativ sein? Und was bedeutet das für eine Branche, die traditionell stark über Produkte und Warengruppen denkt?

Genau darum ging es bei unserem Impulsvortrag auf der Frühjahrskonferenz des Verbands der PBS-Markenindustrie am 10. Juni 2026.

Unter dem Titel „Die PBS-Branche neu vermessen“ haben Jürgen Hanke und ich gemeinsam mit Karl-Heinz Raue einen Blick auf die Veränderungen geworfen, die den PBS-Markt in den kommenden Jahren prägen werden. Im Mittelpunkt stand dabei eine These: Der Markt verschiebt sich von Produkten zu Lebenswelten.

Denn die Grenzen zwischen Arbeiten, Lernen, Wohnen und kreativem Leben werden zunehmend fließender. Damit verändern sich nicht nur Anforderungen an Produkte, sondern auch Kaufentscheidungen, Nutzungssituationen und die Erwartungen an Hersteller und Handel. Eine Grundlage dafür liefert auch unser „Sales Performance-REPORT PBS-Branche 2033“, in dem wir mit unterschiedlichen Zukunftsszenarien zeigen, wie sich der PBS-Markt bis 2033 entwickeln könnte.

Für uns war deshalb entscheidend, nicht nur auf die heutigen Marktzahlen zu schauen, sondern gemeinsam mit der Branche weiterzudenken: Welche Bedürfnisse entstehen? Welche Lebenswelten gewinnen an Bedeutung? Und welche Chancen ergeben sich daraus für die PBS-Branche?

Die Frühjahrskonferenz brachte unterschiedliche Perspektiven zusammen – von der aktuellen Marktentwicklung über E-Commerce und Supply Chain bis zu den neuen Anforderungen rund um Greenwashing und Glaubwürdigkeit.

Genau dieser Austausch zwischen Marktwissen, Zukunftsfragen und den Erfahrungen aus der Branche macht solche Veranstaltungen für uns besonders spannend.

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