Wie unterschiedlich tickt der Schuhmarkt in Europa? Unsere aktuelle Schuhstudie 2026 gibt darauf erstmals Antworten aus sechs Ländern. 3.568 Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen und Großbritannien wurden repräsentativ befragt. Untersucht werden Kaufverhalten und Kaufanlässe, Marken, Preise und Kaufkanäle ebenso wie Komfort, Fußgesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und KI.
Schon bei den gekauften Schuhtypen zeigen sich deutliche Unterschiede: Während beispielsweise 55,6 Prozent der Briten in den vergangenen zwölf Monaten Sneaker oder sportliche Freizeitschuhe gekauft haben, sind es in Frankreich nur 35,0 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich ein länderübergreifendes Muster bei den Kaufanlässen: Für 49,7 Prozent der Befragten ist der Ersatz abgetragener Schuhe ein Grund für den Neukauf.
Die Studie macht damit sichtbar, was die europäischen Schuhmärkte verbindet und was sie unterscheidet. Vier unterschiedliche Käufertypen und 44 untersuchte Schuhmarken ermöglichen dabei einen noch tieferen Blick auf Zielgruppen und Wettbewerb.
Weitere Studien zeigen, wie breit wir die Schuhbranche erforschen: Der Branchen-REPORT Schuhe für Deutschland analysiert langfristige Markt- und Vertriebsentwicklungen und entwickelt Szenarien für die Zukunft. Unsere gemeinsam mit dem schuhkurier entstandene Consumer-Studie zum deutschen Schuhmarkt nimmt das Einkaufsverhalten in Deutschland genauer unter die Lupe. Die Running-Studie DACH erweitert den Blick auf Deutschland, Österreich und die Schweiz und zeigt, wie LäuferInnen Schuhe kaufen, welche Marken sie bevorzugen und wo sie sich informieren.